Mehr leisten,
obwohl längst alle am Limit sind?
Wenn Mitarbeitende bereits an ihre Belastungsgrenze stoßen, gleichzeitig aber mehr Effizienz, weniger Personal und höhere Produktivität gefordert werden, entsteht ein grundlegender Zielkonflikt. Die Lösung liegt nicht darin, immer mehr Arbeit auf immer weniger Schultern zu verteilen.
Vielmehr gilt es, bestehende Strukturen und Arbeitsweisen kritisch zu hinterfragen: Wo entstehen unnötige Aufwände? Welche Prozesse bremsen die Organisation? Und wie lässt sich Arbeit so gestalten, dass Produktivität steigt, ohne die Belastung weiter zu erhöhen?
Organisatorische Effizienz bedeutet deshalb nicht einfach, schneller zu arbeiten – sondern die richtigen Dinge auf die richtige Weise zu tun.

Erfolgreich zusammenarbeiten –
geschätzt von unseren Kunden
Kunden
Feedback
Wir haben eine über 20-jährige Erfolgsgeschichte in der Umsetzung von Performance- und Effizienzsteigerungsprojekten in Organisationen. Lesen Sie, was einige unserer Kunden über Organisationsveränderungen sagen:

„Wenn wir als etabliertes, „reifes“ Unternehmen in der Prozessindustrie (mit typischen, traditionellen Organisationsstrukturen) auch in bewegten Zeiten erfolgreich bleiben wollen, sind Anpassungen und Veränderungen unserer Arbeitsabläufe, Methoden, Organisationsstrukturen und Führungsmodelle unerlässlich. Voraussetzung für nachhaltige Wirkung ist jedoch, dass Veränderungen vom Management ganzheitlich verstanden und unterstützt werden. Führungskräfte müssen bereit sein, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und in neue, manchmal ungewohnte Rollen hineinzuwachsen. Das ist der Weg, der die Organisation in eine erfolgreiche und nachhaltige Zukunft führt.“

„Unser geschäftliches Umfeld befindet sich in stetem Wandel. Wir stehen laufend vor der Aufgabe, Lösungen zu finden, die den Bedürfnissen unserer Kunden, Mitarbeitenden und der Gemeinschaft, in der wir tätig sind, gerecht werden. Als Führungskräfte tragen wir die Verantwortung, Organisationen so zu entwickeln und zu befähigen, dass sie ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Effizienz, Flexibilität, Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit erreichen. Den Dialog aktiv zu führen, um zukünftige Strukturen, Abläufe und Routinen zu gestalten, ist ein wesentlicher Baustein guter Führung.“

„Während unseres Carve-outs haben wir erkannt, dass langjährig etablierte Unternehmen häufig den Status quo bewahren und sich gegen tiefgreifende Veränderungen schützen. Deshalb ist es entscheidend, gezielt Mechanismen und Verfahren zu entwickeln, mit denen möglichst viele Beteiligte aktiv in die Gestaltung einer positiven Zielvision für die Organisation eingebunden werden. Dabei muss klar herausgestellt werden, was sich verändern muss, aber auch, welche bewährten Prozesse und Verhaltensweisen erhalten und gestärkt werden sollen. Führungskräfte stehen in den kommenden Jahren vor der wichtigen Aufgabe, solche Transformationsprozesse zu steuern und als Vorbild zu begleiten.“
Herausforderungen
der Industie
Warum es für Führungskräfte so schwierig ist, die Agenda für die Gesamtorganisationseffektivität zu steuern und warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, Arbeitsproduktivität, Strukturen und Zusammenarbeit neu zu denken.
Arbeitsproduktivität messbar und steuerbar zu machen, ist anspruchsvoll. Oft fehlt die Transparenz darüber, wo Arbeitszeit eingesetzt wird, welche Aufgaben tatsächlich Wert schaffen und wo Ressourcen gebunden werden. Gleichzeitig gibt es nur wenige belastbare Kennzahlen, mit denen sich die Produktivität einer gesamten Organisation bewerten und gezielt verbessern lässt.Krisen, neue Anforderungen und schrumpfende Märkte erhöhen den Handlungsdruck zusätzlich. Gerade die Prozessindustrie steht vor der Herausforderung, mit begrenzten Ressourcen leistungsfähig zu bleiben und gleichzeitig den demografischen Wandel zu bewältigen. Führungskräfte müssen deshalb jetzt die Voraussetzungen schaffen, um Produktivität nachhaltig zu steigern und ihre Organisation zukunftsfähig aufzustellen.
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Unsere
Erfahrung
In unserer Zusammenarbeit mit Kunden im Rahmen von Effizienzprojekten beobachten wir immer wiederkehrende Muster von Verschwendung, die die Leistungsfähigkeit von Organisationen beeinträchtigen – wir bezeichnen dies als das „organisatorische Unglücksrad“, denn egal, wo es stehen bleibt, verliert man:
Organisatorische Verluste bleiben häufig unsichtbar, weil es an Transparenz und geeigneten Kennzahlen fehlt. Während Maschinenverluste mit OEE systematisch erfasst und analysiert werden, gibt es für die Organisation meist kein vergleichbares Maß wie eine „Overall Organisational Effectiveness“ (OOE).
Dabei entstehen Verluste an vielen Stellen: schlecht gestaltete Prozesse und Schnittstellen führen zu Verzögerungen, Führungskräfte verlieren Zeit in zu vielen und ineffizienten Meetings, und digitale Systeme schaffen durch Komplexität zusätzlichen Aufwand. Gleichzeitig wird Verantwortung nicht konsequent in die Teams verlagert, während Datenerhebung und Leistungsmessung häufig mehr Ressourcen binden als Nutzen schaffen.
Hinzu kommen Lücken zwischen formaler Organisationsstruktur und tatsächlichem Arbeitsalltag sowie ein schleichender Verlust von Wissen und Kompetenzen. Die Folge: wertvolle Arbeitszeit geht verloren, ohne dass sichtbar wird, wo und warum. Genau hier liegen zentrale Ansatzpunkte, um Arbeitsproduktivität nachhaltig zu steigern.


Systematischer
Ansatz
Wir haben einen strukturierten Vier-Stufen-Ansatz entwickelt, mit dem Unternehmen sowohl ineffiziente Ressourcennutzung erkennen als auch ihre Organisationsstruktur gezielt hinterfragen können.
In vier Schritten zur zukunftsfähigen Organisation
1. Ausgangslage verstehen
Zunächst schaffen wir Transparenz über die aktuelle Ressourcenverteilung und gewinnen ein klares Bild davon, wo die Organisation heute steht.
2. Potenziale erkennen
Mit Loss Radar und Orga-Meter werden Ineffizienzen und Verbesserungspotenziale sichtbar. Die Ergebnisse schaffen eine gemeinsame Grundlage für den Austausch und die weitere Entwicklung.
3. Ziel definieren
Auf Basis der Potenziale wird ein Target Operating Model (TOM) entwickelt. Es beschreibt die künftigen Strukturen, Prozesse und Routinen sowie die dafür benötigten Ressourcen.
4. Wandel steuern
Abschließend wird ein konkreter Umsetzungsfahrplan entwickelt, der den Weg von der heutigen zur zukünftigen Organisation strukturiert. Dabei sorgen klare Etappen und Kontrollmechanismen für einen verlässlichen Übergang.
Wir haben einen robusten Fahrplan entwickelt, um die Umsetzung zu beschleunigen.
Kontaktieren Sie uns und lassen Sie uns in einem gemeinsamen Termin Ihre Ausgangslage, Potenziale und nächsten Schritte besprechen.
Performance Improvement
delivered!
Produktivität entsteht nicht durch ein neues Organigramm allein. Sie entsteht, wenn Arbeit besser strukturiert, Verantwortung klarer verteilt und Veränderung konsequent begleitet wird. Hier finden Sie einige Beispiele für erzielte Leistungssteigerungen aus unseren jüngsten Effizienzprojekten in Organisationen.
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