Wie viel Leistung steckt wirklich in Ihrem Standort?
Klare Antworten – in weniger als einer Woche.

Die kontinuierliche Verbesserung der Leistung im operativen Bereich bleibt eine anspruchsvolle Aufgabe. Welche Ziele sollten Verantwortliche für ihre Standorte setzen und wie kann der Weg zu herausragender Performance für jeden Standort aussehen?

Seit Jahren unterstützen wir operative Führungskräfte aus der Prozessindustrie dabei, genau diese Frage zu beantworten. Mit unserer schnellen Standortanalyse liefern wir genau das: Innerhalb weniger Tage – und ohne den laufenden Betrieb wesentlich zu stören – erhalten Sie eine kompakte und fundierte Bewertung des Verbesserungspotenzials Ihres Standorts.

Erfolgreich zusammenarbeiten –
geschätzt von unseren Kunden

Kunden
Feedback

Wir haben eine über 20-jährige Erfolgsgeschichte in der Umsetzung von Performance- und Effizienzsteigerungsprojekten in Organisationen. Lesen Sie, was einige unserer Kunden über Organisationsveränderungen sagen:

„Unser Netzwerk umfasst 19 Standorte in ganz Europa. Dank des Teams von Conor Troy Consulting konnten wir uns innerhalb von weniger als 10 Wochen – mitten in der Zuckerkampagne – einen vollständigen Uberblick über die Fähigkeiten aller Standorte verschaffen. Das war für, um unsere Zuckerkampagne einen vollständigen Uberblick über die Fähigkeiten aller Standorte verschaffen. Das war für uns der ideale Ausgangspunkt, um unser „Optimum“-Reise zu initieren und uns zu initieren gezielt auf die wichtigsten Hebel zur Verbesserung zu konzentrieren.“

Phillip Schlüter, COO Zucker Division, Südzucker AG

„Unsere Eigentümer haben uns die Aufgabe gestellt, das Verbesserungspotenzial in unseren 14 Standorten weltweit (auf drei Kontinenten) zu identifizieren und ein
gemeinsames Ziel für unser Performance-Programm zu definieren. Durch den strukturierten Rapid Assessment-Ansatz von Conor Troy Consulting konnten wir dieses Ziel in nur wenigen Monaten erreichen und die Umsetzung unserer Verbesserungsinitiativen enorm beschleunigen.“

Dr. Alexander Wansel , COO, EVP Operations RKW SE

„Da unsere weltweiten Standorte teils unterschiedliche Technologien und Organisationsstrukturen aufweisen, war es nicht einfach, einen einheitlichen Ansatz zur Identifikation von Verbesserungspotenzialen zu finden. Die standardisierte Standortbewertung von Conor Troy Consulting hat uns dabei geholfen, dieses gemeinsame Ziel schnell und effizient zu erreichen.“

Stephan Sielaff, CEO Lenzing AG

Herausforderungen
der Industrie

Führungskräfte im operativen Bereich, die für mehrere Standorte und Werke innerhalb eines Lieferkettennetzwerks verantwortlich sind, müssen stets zwischen verschiedenen Interessen abwägen und gleichzeitig ihr gesamtes Potenzial zur Leistungssteigerung im Blick behalten.

Das Netzwerk zum Erfolg führen: Wenn wir mit operativen Führungskräften über ihre Ziele und Vorgaben sprechen, bestätigen alle, dass in ihren Standorten und Werken noch erhebliches zusätzliches Potenzial steckt. Die Ambitionen reichen dabei von Unternehmen zu Unternehmen und von Standort zu Standort unterschiedlich, doch sind sich alle einig: Jede der wichtigsten Leistungsdimensionen im Betrieb (S-Q-D-C-P) sollte besser abschneiden als heute bzw. ein höheres Leistungsniveau erreichen.

Safety (Sicherheit)

Sowohl Prozesssicherheit als auch Arbeits- und Gesundheitsschutz stehen in den Fabriken immer im Mittelpunkt. In vielen Werken ist nach anfänglichem Fortschritt ein Plateau erreicht – die Agenda zur Risikoreduktion kommt nicht mehr voran.

Quality (Qualität)

Das Ziel, sämtliche Prozessabweichungen zu beseitigen, bleibt für die meisten Standorte unerreichbar. Qualitätsprobleme bestimmen weiterhin die täglichen Abläufe – die Symptome werden zwar behandelt, doch der nächste Leistungssprung bleibt aus.

Delivery (Lieferung)

Alle Abläufe im Werk und in der Lieferkette so zu koordinieren, dass die Lieferungen möglichst immer pünktlich erfolgen, verlangt ein hohes Maß an Managementaufmerksamkeit. Dennoch ist eine termingerechte Ausführung und Umsetzung noch nicht der Standard.

Cost (Kosten)

Wie viel Aufwand ist nötig, um das Werk mit maximaler Anlageneffektivität zu betreiben? Auf welches Produktivitätsniveau sollte die Organisation abzielen? Die meisten Standorte bleiben in der reinen FTE-Zählung stecken – ohne klaren Fahrplan zur Steigerung der „Overall Organisational Efficiency (OOE)“.

People (Personal)

Wenn wir die Engagement-Indizes unserer Mitarbeitenden betrachten, erkennen wir eine deutliche Verbindung zwischen hoher Motivation und Spitzenleistung. Wie können wir alle Teams aktivieren und begeistern, um die nächste Performance-Stufe zu erreichen? Die Leistungssteigerung im Produktionsnetzwerk muss sowohl auf Ebene einzelner Standorte als auch als übergreifende Initiative über mehrere Standorte hinweg gesteuert werden. Lokale und übergeordnete Perspektiven aufeinander abzustimmen und die konsequente Umsetzung sicherzustellen, ist eine zentrale Herausforderung füroperative Führungskräfte.

Unsere
Erfahrung

Zu häufig wird die Performance von Standorten über einzelne KPIs gesteuert, die isoliert voneinander betrachtet werden. Wesentlich aussagekräftiger ist der Fokus auf geschäftsrelevante Hebel wie Materialeffizienz, Anlageneffektivität und organisatorische Produktivität sowie der Vergleich der erzielten Leistungsverbesserungen zwischen Standorten.
Materialeffizienz

Materialeinsatz ist meist der größte Kostenblock und steht permanent im Fokus. Analysieren wir die Materialeffizienz (Massenbilanz) vieler Werke, entdecken wir weiterhin erhebliche Verluste, die angegangen werden können. Eine der Herausforderungen: Die Steigerung der Materialeffizienz erfordert das Zusammenspiel mehrerer Bereiche. Einen gemeinsamen Verbesserungsfahrplan zu entwickeln, ist nicht immer einfach.

Anlageneffektivität

Bei der Betrachtung der Anlagenproduktivität konzentrieren sich unsere Kunden meist entweder auf die Anlagenverfügbarkeit oder die Instandhaltungseffizienz. Ein ganzheitlicher Überblick mit einer einheitlichen Sicht über alle Standorte hilft dabei, klare Ziele zu setzen und die volle Abstimmung im Produktionsnetzwerk sicherzustellen.

Organisationseffizienz

Da es in der Regel keine eindeutige Kennzahl für die gesamte organisatorische Effizienz gibt (wie OEE bei der Anlagenleistung), wird oft intensiv über die Arbeitsproduktivität und die Festlegung von Verbesserungszielen diskutiert. Zu verstehen, an welchen Stellen am Standort die meisten organisatorischen Ressourcen eingesetzt werden und warum, hat uns gemeinsam mit Kunden geholfen, dieses Thema konstruktiver anzugehen.

Systematischer
Ansatz

Wir haben ein strukturiertes Modell entwickelt, das es ermöglicht, die Leistung jedes Standorts innerhalb weniger Tage – und nicht in Wochen oder Monaten – nach allen relevanten Kriterien zu bewerten. Mehrere Standorte eines Produktionsnetzwerks können zudem in kurzer Zeit nach einheitlichem Maßstab beurteilt werden.

Unser Rapid Site Assessment liefert einen ganzheitlichen, faktenbasierten Blick auf die Bereiche Material, Anlagen und Organisation – stets mit einem klaren Bezug zur Gewinn- und Verlustrechnung (GuV).

Durch die Kombination von Loss Radars, Capability Evaluations und Routine Observations identifizieren wir schnell die wesentlichen Verlusttreiber, vergleichen Fähigkeiten und Prozesse mit Best Practices und decken auf, wo in Ihrem Standort oder Produktionsnetzwerk tatsächlich ungenutztes Potenzial verborgen liegt.

Dieser strukturierte Ansatz schafft vollständige Transparenz über bestehende Verbesserungspotenziale und übersetzt die gewonnenen Erkenntnisse in klare, umsetzbare Prioritäten für nachhaltige Leistungssteigerungen. Nutzen Sie unser bewährtes Vorgehensmodell, um das gesamte Leistungspotenzial Ihres Standorts oder Produktionsnetzwerks schnell und systematisch zu erschließen!

Setzen Sie auf unser strukturiertes Modell und verwandeln Sie bewährte Best-Practice-Prinzipien in messbare Leistung.

Performance Improvement
Delivered!

Hier finden Sie einige Fahrpläne zur Leistungssteigerung, die wir mit unserem Rapid Site Assessment Framework entwickelt haben – basierend auf Best-Practice-Ergebnissen aus aktuellen Projekten:
Materialaufwand

Materialaufwand

Reduzierung von Materialausschuss in einem Kunststoffverpackungsunternehmen an drei Standorten mit ähnlicher Extrusionstechnologie.

Instandhaltungseffizienz

Instandhaltungseffizienz

Steigerung der allgemeinen Instandhaltungseffizienz bei einem Chemieunternehmen durch die Einführung von Best-Practice-Prozessen im Bereich Instandhaltung.

Anlageneffektivität

Anlageneffektivität

Steigerung der Gesamtanlageneffektivität in einem globalen Konsumgüterwerk durch kürzere Umrüstzeiten und den Wegfall langer Hochlaufphasen.

Qualitätsabweichungen

Qualitätsabweichungen

Verringerung interner Qualitätsabweichungen, die in einem Lebensmittelwerk zusätzliche Aufmerksamkeit und Offline-Qualitätskontrollen erforderten.

Organisationseffizienz

Organisationseffizienz

Weniger organisatorischer Aufwand für die Produktion bei einem globalen Chemieunternehmen – umgesetzt an fünf Werken innerhalb eines integrierten Chemie-Parks.

Sie haben Fragen?

Ihr Ansprechpartner für
Rapid Site Assessment

Daniel Troy
Senior Consultant

Telefon: +49 621 81 91 19 90
E-Mail: Daniel.Troy@conortroy.de

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Das jährliche Leadership Summit verbindet strategische Perspektiven, kontroverse Impulse und persönlichen Austausch zu Operational Excellence, Transformation und Unternehmensperformance in der Prozessindustrie.

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Der jährliche Reality-Check zeigt, welche Themen die Industrie bewegen, wie Unternehmen ihre OpEx-Programme bewerten und wo neue Prioritäten für Performance Improvement entstehen.

News

  • 15. Oktober 2026

    Performance Challenge 2026

    Beseelt, inspiriert und voller neuer Impulse blicken wir auf die gestrige Performance Challenge am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg zurück. Unter dem Titel „Zur Leistungssteigerung verpflichtet - Die produzierenden Industrien im...

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